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bea.ein bißchen chrom würde meinen schwatten auch gut stehen.
bin morgen mal gespannt.
matze.
willkommen im forum und einen gruß aus essen:daumenh:
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Komme aus Dortmund - wär also kein Problem, nach Essen zu fahren. Bin über jede weitere Info dankbar!
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Hallo...,
also ich bekomme das A129 86 00 474 (Windschott FE P30)...:pfeif:
Wenn jemand ein Originales möchte kann ich mich kümmern...
Achja Preis liegt bei 353 € plus MwSt.
Greetz...Willy:drive:
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Hallo,
das stimmt nicht ganz. Die FE in 744 und in 777 (P30) wurde ausgerüstet mit der B Nummer
also B 129 8600 474 und der Preis lag bei 584 Euro plus Märchensteuer.
LG Werner
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B129... Gibt es nicht. Und die B6 Nummer steht im EPC in Lämmern hinter der A129...
Es gibt Diskussionen, ob das eine matt und das P30 glänzend ist, faktisch sind sie aber identisch, wie in Hohenroda verglichen!
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Genau so Patrick...
nur der Preis.... der ist nicht identisch...:hihi::hihi::hihi:
Wir haben hier auch über das A129...... diskutiert...oder..?
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Hi Patrick und all die anderen
ich war Heute bei der Firma O-Tec Cordes GmbH (bei mir um die Ecke)
habe wegen den Windschott angefragt
er sagte das würde gehen habe mir auch gleich ein Paar Ausstellungsstücke angeschaut super Arbeit was die da anbieten
leider konnte er mir noch keinen Preis sagen
ich muss Morgen mit dem Windschott da noch mal hin...
aber dann bleibt immer noch die Frage offen wer zieht den Stoff ab?
das wird sich dann morgen auch noch klären ein Werkstatt Meister soll sich dann das Windschott anschauen...
Also werde ich Morgen noch mal hier Bescheid geben.
Lg Bea
PS.
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Hi Hase
Das teuerste ist das Glanzpolieren vor den Tauchbädern. (Handarbeit)
Wer das selber macht zahlt weniger.
:bier:
:bier:
Gruß Bernd
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Hi Bäerchen
wie meinst du das... Wer das selber macht zahlt weniger.
ich könnte es nicht selber machen wie denn auch im Keller:frage:
LG Bea
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Das macht es teuer.
Zunächst gilt es, die angelieferten Teile bis auf die Grundfläche zu säubern. Alle lackierten Teile werden zunächst im Entlackungsbad zwischen einer bis fünf Stunden von ihrer aufgespritzten Farbe befreit. Handelt es sich um Sachen, die bereits einen galvanischen Überzug hatten, muss diese Schutzschicht natürlich auch erst einmal runter. In einem elektrolytischen Bad wird die Oberfläche entchromt und entnickelt. Anschließend kommen die Teile in ein mehrstündiges Salzsäurebad zum Entrosten.
Ist die Oberfläche danach metallisch sauber, lassen sich entsprechend der Betriebszeit deutlich Kratzer, Riefen und Rostspuren erkennen. Je nach Erfordernis beginnt nun die Schleifarbeit in mehreren Arbeitsgängen. Mit 60er, 120er oder 240er Körnung wird der Oberfläche zu Leibe gerückt. Hierbei muss der Monteur darauf achten, dass ein gleichmäßiges Schleifbild entsteht. Auf keinen Fall dürfen sich einseitige Schleifspuren bilden. Im nächsten Arbeitsgang wird das Teil gesisalt, dieses Glätten ist eine Vorstufe zum eigentlichen Polieren, und danach an der Schwabbelscheibe poliert. Diese Arbeit verlangt nicht nur handwerkliches Fingerspitzengefühl und ein hohes Maß an Erfahrungen, sie ist auch sehr zeitaufwändig sowie schmutzintensiv. Es dürfen auf keinen Fall Schleifspuren zurückbleiben, denn jeder Kratzer lässt sich später in der Chromfläche sehen.
:bier:
:bier:
Gruß Bernd
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