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Themabewertung:
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Im Benz wird nun Renault verbaut..und ..
#1

gefahren..

Man-o-man... letzte Woche hatten meine Bald-Frau und ich noch Diskussionen wegen einen aktuellen MEGANE CC für die Dame ab nächstes Jahr.. aber ich war der Meinung, das ein 1,5l Diesel Motor mit knapp 110 PS doch ein wenig überzogen wäre...
und nun
Schreck lass nach..lese ich gerade...das
MERCEDES genau diese Motoren nun in der aktuellen A-Klasse verbaut..
Was soll ich nun sagen..
und wie ist Eure Meinung zu diesem Mixthema...
ist ein Benz noch ein Benz ??

der " erstaunte :eek: " KARSTEN
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#2

Hallo Karsten,

früher war alles besser, Rolleyes und jeder hat sein eigenes Süppchen gekocht.
Es war kein Problem die Autos an den Mann/Frau zu bringen, jeder hat verdient.

Heute wird sich aus Kostengründen zusammen getan und ein hergestelltes Produkt in vielen Fahrzeuges verbaut.

Logischer Weise senkt das gewaltig die Kosten. Es ist ein Unterschied ob ich einen Motor 100 000 mal oder 1 000 000 mal baue.

Liebe Grüße

Klausi

[SIGPIC][/SIGPIC]...und immer ein paar Sonnenstrahlen über´m Cabrio !!!

Das Tolle am Internet ist: Jeder kann mitmachen! Das Doofe am Internet ist: Jeder macht mit...
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#3

Hallo Karsten,

das Problem ist weniger der Motor als vielmehr der Wagen (A-Klasse).

Bekanntermaßen sind A- und B-Klasse Fronttriebler, somit ein arger Stil- und Traditionsbruch. Von MB nicht aus Überzeugung konstruiert, sondern um in den "niederen Gefilden" auch noch Kohle zu machen - wofür ich volles Verständnis habe. Big Grin

Nun dürfte es der Zielgruppe der neuen A-Klasse ziemlich schnuppe sein, welche Traditionen und Überzeugungen MB "früher" mal hatte - und auch, woher ursprünglich der Motor kommt, ist denen latte. Hauptsache krasse Optik und Stern auf der Haube!

Ich hatte letzten Samstag das Vergnügen, die neue A-Klasse in Natura zu begutachten. Cool
Der Wagen sieht schon gut aus, alles neu, alles modern. Mir ging aber die ganze Zeit durch den Kopf, das ich für den Wagen zu alt bin. Für Golf- und 3er-BMW-Fahrer, die es nötig haben, bietet sich die Chance zum sozialen Aufstieg. Ich brauche das nicht mehr.

Wenn ich einen vernünftigen Kompaktwagen zusätzlich zum SL suche, wäre der Renault-Motor schon o.k., aber nicht mit dieser völlig überteuerten Haut von MB drumherum.

Gruß
Hans-Walther

P.S. gönne deiner Frau doch den Megane, dann kannst du mitfahren und ablästern. :kicher: Außerdem ist der doch ganz chic...
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#4

1stein97 schrieb:Heute wird sich aus Kostengründen zusammen getan und ein hergestelltes Produkt in vielen Fahrzeuges verbaut.

Logischer Weise senkt das gewaltig die Kosten. Es ist ein Unterschied ob ich einen Motor 100 000 mal oder 1 000 000 mal baue.

Liebe Grüße

Klausi

Hallo Klaus ,
Gebe ich Dir uneingeschränkt Recht - aber leider wird dieser Vorteil nicht an den Endkunden weitergegeben .. :money:
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#5

...jou, stimmt,

wer hätte zu DM Zeiten einen Golf für 60.000.- DM , oder BMW für 140.000 .- DM gekauft ???????

LG

Klausi

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#6

Mein Dad hat 1973 fuer seinen 200/8 (W115) 14.950 DM gezahlt, das waren noch ZeitenRolleyes Gruss Scotty:kaf:
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#7

Moin,
wenn ich daran denke in richtig deutschen Autos Renault (Mercedes) oder Peugot (BMW) Motoren zu finden, dann grausts mich ganz ehrlich.
Ich bin immer noch davon überzeugt, dass Autos, die zumindest in Deutschland engineert sind, die besten Autos sind, die man kaufen kann, da will ich keinen Motor aus einer Wellblechgarage drin haben.
Solange man in D ordentlich verdienen und leben kann, bin ich auch bereit für ein deutsches Auto (mit deutschem Motor) mehr Geld auszugeben. Falls das irgendwann nicht mehr der Fall sein sollte (wegen der Folgen der € Krise z.B.), so müsste ich wohl froh sein mir noch einen Dacia leisten zu können.
Konnten sich die deutschen Hersteller denn da nicht zusammenrotten, ich denke mal ein Benz mit VW-, oder ein BMW mit Audi Motor wäre immer noch besser, als Renault oder Peugeot.
Da bliebe mir ja nur noch ein deutscher Konzern in dieser Klasse übrig - mhhh auch irgendwie suboptimal, aber ein Franzosenmotor kommt mir nicht ins Auto und schon gar nicht zu diesen Preisen:knueppel:

Gruß

Doc
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#8

dochoe schrieb:Ich bin immer noch davon überzeugt, dass Autos, die zumindest in Deutschland engineert sind, die besten Autos sind, die man kaufen kann, da will ich keinen Motor aus einer Wellblechgarage drin haben.
Solange man in D ordentlich verdienen und leben kann, bin ich auch bereit für ein deutsches Auto (mit deutschem Motor) mehr Geld auszugeben.

Moin Doc,

alles schön und gut, ich würde auch gern ein deutsches Auto fahren. Nenne mir doch mal eins! Einen Wagen 100% "made in Germany" gibt´s nicht mehr. :daumenr:

Wenn du mir nachweislich das noch am ehesten deutsche Auto präsentierst, bekommst du als Finderlohn eine original deutsche Kuckucksuhr von mir - falls ich eine finde.

MB läßt die groben Klötze in USA fertigen, der CLC kam aus Brasilien, die neue A-Klasse läßt man sogar fremd-produzieren, usw. usw.

Ich kaufe so einen Wagen nicht, Herr Zetsche!
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#9

Moin allerseits,

Hoch lebe das Vorurteil!

wenn es nicht diese nette und unproblematische Flotte an Kleintransportern von Citroen und Iveco mit französisch / italienischen Triebwerken gäbe, wäre ich sehr traurig. Dann müsste ich nämlich bei VW oder Mercedes gegen überhöhte Einstandspreise kämpfen, mit inkompetenten Werkstätten über Garantie und Kulanz streiten...beim Wiederverkauf mit 400.000 km auf der Uhr macht es dann auch den Kohl nicht mehr fett. Wenn Probleme, dann niemals Motor, Getriebe, Turbo o.ä., da liest man in VW und Mercedes Foren ganz andere Sachen.

o.k. der Vergleich hinkt, macht aber die Richtung deutlich:
VW liefert nur noch 2.0 4 Zylinder mit bis zu 180 PS
Iveco hat einen 3.0 4 Zylinder mit 136 PS

So kann ich mir halt meinen kleinen SL als Spielzeug halten.

btw...die aktuelle A-Klasse löst bei mir auch keinerlei Kaufreiz aus, was aber nicht am Motor liegt.

fast vorurteilsfreie Grüße
Helge
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#10

Stop, Moment mal,
hatte doch geschrieben, dass das Auto zumindest in Deutschland engineert sein sollte und das trifft doch noch auf die meisten deutschen Autos zu inklusive der QS.

Ansonsten hast Du natürlich recht.

Aber die Produktionsverlagerung resultiert m.E. nicht nur aus dem Streben nach Gewinnmaximierung der bösen Konzerne, sondern auch aus der "Geiz ist Geil" Mentalität der Verbraucher (von der ich mich auch nicht immer ausnehmen kann)
Ich fahre, wie einige meiner Kollegen auch, fast jede Wochen einen anderen Mietwagen.

Grundsätzlich gibt es keine richtig schlechten Autos mehr, aber wenn man in einem Mercedes, BMW, Audi oder VW sitzt merkt man schon, dass das Bedienkonzept logischer ist, als z.B. bei Renault oder Alfa und auch die Verarbeitung ist deutlich besser, von den Motoren meist ganz zu schweigen.
Nimm Dir mal einen z.B. BMW 2l Diesel, da wirst Du international kaum einen Motor finden, der in Bezug auf Leistungsentfaltung und Verbrauch mithalten kann (ich bin definitiv kein BMW Fan, aber Ehre wem Ehre gebührt)
Ford und Opel liegen da so ungefähr in der Mitte.

Ansonsten habe ich gern meinen Arbeitsplatz in Deutschland und denke auch, dass es noch ein paar andere Arbeitsplätze hier geben sollte und daher bevorzuge ich, wenn es irgendwie geht, "deutsche" Produkte.
Im Anlagenbau, in dem ich tätig bin, kannste ganz klar erkennen, welche Qualitäts- und auch Sicherheitsmängel die Globalisierung und das Design by Budget mit sich bringt.

Gruß

Doc
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