20.02.11, 18:38
Hallo,
Spannungsspitzen durch Induktion entstehen u.a. durch das öffnen eines Stromkreises. Selbst ein Schweissrobotor muss irgendwann seine Arbeit beenden und der Funken reisst ab (wenn er nicht über einen Nullspannungsschalter verfügt (keine Ahnung, ob es sowas in der Schweisstechnik überhaupt gibt)).
Der Strom fliesst sowohl als auch, proportional zum Widerstand, über alle parallelen Pfade zur Fahrzeugmasse. Um einen Halbleiter zu zerstören, genügen geringste Ströme, solange die Spannung ausreichend hoch genug ist.
Um das abzukürzen: Sind das wirklich ernstgemeinte Fragen, oder ist das der Auftakt zu einer rhetorischen Debatte? Dann werde gerne genauer, ich habe das mal vor vielen Jahren gelernt und der dazugehörende Meisterbrief verstaubt seit mehreren Jahrzehnten in der Ecke. Gemeinsam bekommen wir das sicher geklärt.
Gruß
Andreas
Spannungsspitzen durch Induktion entstehen u.a. durch das öffnen eines Stromkreises. Selbst ein Schweissrobotor muss irgendwann seine Arbeit beenden und der Funken reisst ab (wenn er nicht über einen Nullspannungsschalter verfügt (keine Ahnung, ob es sowas in der Schweisstechnik überhaupt gibt)).
Night-Flyer schrieb:Weshalb (und wie) sich aber beim Schweissen der Strom seinen Weg über Spule Magnetschalter (deren Wicklung im Ruhezustand offen ist) und Steuergerät suchen soll, anstatt (ganz im Sinne des geringsten Widerstandes) direkt über die Masse des Schweissgerätes am Chassis, ist mir schleierhaft.
Der Strom fliesst sowohl als auch, proportional zum Widerstand, über alle parallelen Pfade zur Fahrzeugmasse. Um einen Halbleiter zu zerstören, genügen geringste Ströme, solange die Spannung ausreichend hoch genug ist.
Um das abzukürzen: Sind das wirklich ernstgemeinte Fragen, oder ist das der Auftakt zu einer rhetorischen Debatte? Dann werde gerne genauer, ich habe das mal vor vielen Jahren gelernt und der dazugehörende Meisterbrief verstaubt seit mehreren Jahrzehnten in der Ecke. Gemeinsam bekommen wir das sicher geklärt.
Gruß
Andreas

