29.07.14, 17:37
Hallo Michael,
ich sehe das ein wenig anders. Je mehr Besitzer so ein Wanderpokal hatte, desto weniger wurde sich unter Umständen um das Auto gekümmert. Zusätzlich steigt für mich das Risiko, daß irgendjemand schon mal an der Uhr gedreht hat. Eine Rückverfolgung ist bei 8 Vorbesitzern fast aussichtslos.
Allerdings stimme ich generell mal zu, daß zunächst der Zustand entscheidend ist. Ich selbst habe mir auch mal die Meister nennen lassen die die Wagen über einen längeren Zeitraum bei MB betreut hatten. Dadurch habe ich einen sehr gut gemachten Unfaller entlarvt, der mir als absolut unfallfrei verkauft werden sollte. Wußte der Verkäufer angeblich nichts von und bestand weiterhin auf unfallfrei, weil nur Blechschaden. Ein neues Heckblech mit entsprechenden Schweißarbeiten ist für mich aber kein Kratzer der überlackiert wurde.
Ein anderes mal habe ich einen verdeckten Wartungsstau vom 1. Besitzer aufgedeckt, da er sich in den letzten Jahren nicht mehr so intensiv mit dem Auto aufgrund Krankheit beschäftigt hat.
Mein derzeitiger R129 ist durch zwei Hände gegangen und den Vorvorbesitzer habe ich in der Schweiz über das Telefonbuch gegooglet, ihn angerufen und höflich gefragt, ob er mir denn freundlicherweise enige Fragen zu dem Auto beantworten würde. Meistens haben die Menschen sehr viel mit dem Fahrzeug verbunden und freuen sich, daß sich jemand für ihre Geschichten interessiert.
Bei 6, 7 oder gar 8 Vorbesitzern ist so etwas praktisch nicht mehr möglich und Du bist auf Gutachten und Treu und Glauben gegenüber dem Verkäufer angewiesen.
So und jetzt bist Du wieder genauso schlau wie vorher.
Gruß
Thomas K
ich sehe das ein wenig anders. Je mehr Besitzer so ein Wanderpokal hatte, desto weniger wurde sich unter Umständen um das Auto gekümmert. Zusätzlich steigt für mich das Risiko, daß irgendjemand schon mal an der Uhr gedreht hat. Eine Rückverfolgung ist bei 8 Vorbesitzern fast aussichtslos.
Allerdings stimme ich generell mal zu, daß zunächst der Zustand entscheidend ist. Ich selbst habe mir auch mal die Meister nennen lassen die die Wagen über einen längeren Zeitraum bei MB betreut hatten. Dadurch habe ich einen sehr gut gemachten Unfaller entlarvt, der mir als absolut unfallfrei verkauft werden sollte. Wußte der Verkäufer angeblich nichts von und bestand weiterhin auf unfallfrei, weil nur Blechschaden. Ein neues Heckblech mit entsprechenden Schweißarbeiten ist für mich aber kein Kratzer der überlackiert wurde.
Ein anderes mal habe ich einen verdeckten Wartungsstau vom 1. Besitzer aufgedeckt, da er sich in den letzten Jahren nicht mehr so intensiv mit dem Auto aufgrund Krankheit beschäftigt hat.
Mein derzeitiger R129 ist durch zwei Hände gegangen und den Vorvorbesitzer habe ich in der Schweiz über das Telefonbuch gegooglet, ihn angerufen und höflich gefragt, ob er mir denn freundlicherweise enige Fragen zu dem Auto beantworten würde. Meistens haben die Menschen sehr viel mit dem Fahrzeug verbunden und freuen sich, daß sich jemand für ihre Geschichten interessiert.
Bei 6, 7 oder gar 8 Vorbesitzern ist so etwas praktisch nicht mehr möglich und Du bist auf Gutachten und Treu und Glauben gegenüber dem Verkäufer angewiesen.
So und jetzt bist Du wieder genauso schlau wie vorher.
Gruß
Thomas K

