02.12.13, 10:29
nachdem reseller FEBI mir mitgeteilt hat, dass sie einen ersatzsensor nur vertreiben, aber kaum techn. dokumentation darüber haben oder rausgeben dürfen und der eigentliche hersteller (Leopold Kostal GmbH) mir bisher nicht antwortet, habe ich meinen sensor für tot erklärt.
und wenn etwas kaputt ist, kann man es ja kaum noch kaputter machen. :echt:
bei genauerer betrachtung fiel auf, dass die goldenen plättchen auf der rückseite einen breiteren kopf haben, als sie eigentlich sind. so wie nägel. :hmm:
ich habe sowas bisher in noch keinem elektronikbauteil gesehn, aber das gehäuse, was den sensorring umschliesst, ist genagelt. mit 10 feinen goldenen nägeln. von der rückseite.
alle vorsichtig rausgehebelt und die ring-elektronik freigelegt (nur leiterbahnen, widerstände und die ganzen lichtbrücken (bilder gibts wenn ich zuhause bin)). und folgendes gefunden: unheimlich viel fett... also, ich habe zwar versucht, das zu fotografieren, aber das ist mir vermutlich eher schlecht gelungen. der ganze ring hat gespiegelt von dem ganzen recht flüssigen fett.
grob saubergemacht habe ich es schon, werde jezt die IR-Dioden nochmal einzeln durchtesten und wenn ich infos finde, auch die empfänger. danach starte ich noch einen versuch das ganze teil wieder einzubauen und anzulernen. ich hab ja immernoch hoffnung, da die leuchten beim starten immer erst einmal kurz blinken, und dann anbleiben.
UPDATE: Leopold Kostal GmbH hat inzwischen geantwortet, mit der trockenen info, dass das bauteil für firma Daimler entwickelt wurde und sie deshalb ohne explizite genehmigung von Daimler keine techn. daten(-blätter) rausgeben können.
es hat nicht zufällig jemand ne idee, wen man da bei daimler fragen kann? wäre ja auch in zukunft ne gute info um möglicherweise noch andere pläne bekommen zu können.
und wenn etwas kaputt ist, kann man es ja kaum noch kaputter machen. :echt:
bei genauerer betrachtung fiel auf, dass die goldenen plättchen auf der rückseite einen breiteren kopf haben, als sie eigentlich sind. so wie nägel. :hmm:
ich habe sowas bisher in noch keinem elektronikbauteil gesehn, aber das gehäuse, was den sensorring umschliesst, ist genagelt. mit 10 feinen goldenen nägeln. von der rückseite.
alle vorsichtig rausgehebelt und die ring-elektronik freigelegt (nur leiterbahnen, widerstände und die ganzen lichtbrücken (bilder gibts wenn ich zuhause bin)). und folgendes gefunden: unheimlich viel fett... also, ich habe zwar versucht, das zu fotografieren, aber das ist mir vermutlich eher schlecht gelungen. der ganze ring hat gespiegelt von dem ganzen recht flüssigen fett.
grob saubergemacht habe ich es schon, werde jezt die IR-Dioden nochmal einzeln durchtesten und wenn ich infos finde, auch die empfänger. danach starte ich noch einen versuch das ganze teil wieder einzubauen und anzulernen. ich hab ja immernoch hoffnung, da die leuchten beim starten immer erst einmal kurz blinken, und dann anbleiben.
UPDATE: Leopold Kostal GmbH hat inzwischen geantwortet, mit der trockenen info, dass das bauteil für firma Daimler entwickelt wurde und sie deshalb ohne explizite genehmigung von Daimler keine techn. daten(-blätter) rausgeben können.
es hat nicht zufällig jemand ne idee, wen man da bei daimler fragen kann? wäre ja auch in zukunft ne gute info um möglicherweise noch andere pläne bekommen zu können.
WDB1290631F159350

