26.12.11, 18:06
V12-Roadrunner schrieb:Das überlasse ich niemand anderem, vollkommen egal wie derjenige heißt, wie er ausschaut und was er für einen Ruf hat.
Dieser Meinung schließe ich mich mittlerweile auch an.
V12-Roadrunner schrieb:Solange es in Deutschland und in der Schweiz noch halbwegs fahrbereite SL gibt, würde ich niemals einen SL aus Übersee importieren.
Sehe ich grundsätzlich genauso, leider suche ich Fb. 777 oder 744 mit AMG-Optik (772), in jedem Fall aber unter 60tsd mls (oder grob unter 100tsd km).- Das dürfte in Europa ziemlich aussichtslos sein, in USA sehe ich derzeit ein gutes Dutzend Angebote.
Hallo übrigens,
habt Dank für eure Antworten.
Was eigentlich als Technik-Frage gedacht war und keine alten Diskussionen rund um das Thema „Autokauf unbesichtigt via Internet“ aufwärmen sollte, brachte mir im Endeffekt dennoch wertvolle Erkenntnisse.
Seht mir nach, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, den Begriff „Händler“ zu definieren.- Ich meinte nicht „carswithoutsorrowdotcom“ oder „internetcars4free“ sondern Mercedes-Benz USA.
Also nochmal konkret:
a.) Würdet ihr einen SL aus dem Inventar von Mercedes-Benz USA „blind“ kaufen, verbunden mit dem Vorteil nicht reisen zu müssen und somit einen kleinen vierstelligen Betrag zu sparen? (Mitte nächsten Jahres können wir uns nochmal über Urlaub als „Nebenprodukt“ einer Reise mit Schwerpunkt "Autokauf" unterhalten, aber derzeit möchte ich bei 15°C Wassertemp. nicht in den Pazifik springen. Außerdem kenne ich MagicKingdom, SeaWorld und die ganze Tour schon, da könnte ich mir nur noch vorstellen R. Möller zu besuchen.)
ODER
b.) Gestrichen! Anm.:Wäre eigentl. der Punkt bzgl. „Gutachter“ gewesen, aber da ich durch Henry's Tipp mittlerweile einen Einblick hins. Kosten habe und auch Wolfgangs Meinung trage („Das überlasse ich niemand anderem,...“) gehe ich gleich zu c.)
ODER
c.) Würdet ihr gleich selbst die Sache in die Hand nehmen?
Aber:
- Wie kommt man an min. 17k $ cash in Übersee, um den Privatverkäufer zu bezahlen? Überweisung gleich auf das Konto der Privatperson schließe ich mal aus; der hält euch doch mit der Eingangsmeldung hin bis euer Rückflug droht.
Möglichkeiten:
-Travellers Cheques: heißt 1% zus. Gebühr und extra Zollformular mit wahrsch. extensiver Befragung durch US authorities bei Einreise inkl. Verpassen des Anschlussfluges
-Cash: s.o.
-Bankkonto in USA zwecks Money-Transfer durch eine dt. Bank eröffnen (Ich bezweifele mal, dass dies als non-US-citizen überhaupt mgl. ist!)
Gruß
Raphael

