16.05.12, 18:00
mario500 schrieb::knueppel: ein araber respektiert nur ein starkes pferd
da hilft eins auf die fresse schnell weiter..
wie man in den wald ruft,so kommts auch raus..
Weniger zielführend!
Deeskalation ist die bessere Wahl.
Zunächst die Rolle der Werkstatt klären, von der der
Kostenvoranschlag stammt, evtl. findet man so die
Hintermänner.
Dem Käufer klarmachen, dass es nichts zu holen gibt,
evtl. eine Unterlassungserklärung unterschreiben lassen.
Dabei nur zu zweit auftreten und ruhig bleiben, ansonsten
könnte dieser Besuch selbst als Nötigung gewertet werden,
insbesondere bei Clubhintergrund ist die Justiz ja schnell
auf der falschen Seite.
Der Käufer muss seine "Witzfiguren" selbst zurückpfeifen,
ansonsten gibt es eben eine (weitere) Anzeige.
Sollte noch ein "Besuch" der Witzfiguren erfolgen, ist
Beweissicherung per Filmaufnahme empfehlenswert.
Danach Personalien polizeilich feststellen lassen.
Wozu wird denn unsere Staatsgewalt bezahlt?
Doch nicht nur zum Knöllchenschreiben!
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