12.08.14, 14:10
Hallo Thomas,
meiner ist ebenfalls aus der Schweiz, allerdings hatte ich noch die Kopie des Briefes mit dem Namen des Erstbesitzers dazu bekommen. Den habe ich dann im "Örtlichen" gegooglet und auch tatsächlich gefunden. Allerdings war der schon zu alt, um mir noch wirklich Sachdienliches und Neues sagen zu können. Wichtig ist bei der Recherche nach der eigenen persönlichen Vorstellung und der Frage ob er überhaupt der Richtige sei, zunächst um die Erlaubnis zu bitten den Gesprächspartner etwas fragen zu dürfen zu dem Thema, natürlich begleitet von ein paar lobenden Worten über das geschmackvolle Auswahl der Farbkombi (wenn nicht gerade scharz/schwarz oder silber/schwarz) oder dem sehr guten und gepflegten Zustand. Das funktioniert fast immer, da der SL eigentlich immer mit Emotionen und Erinnerungen bepackt ist:liebe2:, außer der Erstbesitzer hatte ihn nur ein oder zwei Jahre und das auch noch als Dienstwagen oder seine Ex ist mit dem Wagen durchgebrannt, dann ist es schon Glücksache wenn er sich überhaupt noch an das Auto erinnern kann und will.
Die damalige Werkstatt war zunächst ebenfalls sehr zurückhaltend mit Infos, was ich anfangs auch nicht verstanden hatte.
Ich bin dann mal während einer Dienstreise bei der Werkstatt vorbei gefahren und habe dort mal persönlich auf meine unwiderstehliche und charmante Art und Weise :engel:beim damaligen Meister (Visitenkarte lag noch im Checkheft) vorgesprochen. Das hat dann auch geholfen, die haben mir dann tatsächlich nach einigen Wochen "ausnahmsweise" alle alten Belege heraus gesucht, weil ich ja nach etwas "ganz konkretem" gesucht hatte. Problem war für die Werkstatt wohl neben dem Datenschutz auch der Aufwand in der Papierablage zu suchen. Warum sollte das auch jemand für ein Auto machen das dort schon lange nicht mehr in der Werkstatt betreut wird und auch keine Aussicht besteht dort wieder in die Wartung zu kommen.
Bei mir wurde der CH Brief bei der ersten Zulassung in D von der Zulassungsstelle eingezogen. Soweit ich mich erinnern kann, wurde eine Kopie abgelegt. Vielleicht ist das ja ein Ansatz bei deinen weiteren Nachforschungen. Aber bitte nicht vergessen: Charmant und überaus freundlich bitten. Du bist halt nur ein Bittsteller und die müssen rein gar nichts. Mit dieser Grundeinstellung bin ich meistens sehr gut und weit (auch bei Behörden) gekommen. Allerdings wenn gar nichts hilft, dann hilft nur noch die direkte Ansprache:peitsch:
Gruß
Thomas K
meiner ist ebenfalls aus der Schweiz, allerdings hatte ich noch die Kopie des Briefes mit dem Namen des Erstbesitzers dazu bekommen. Den habe ich dann im "Örtlichen" gegooglet und auch tatsächlich gefunden. Allerdings war der schon zu alt, um mir noch wirklich Sachdienliches und Neues sagen zu können. Wichtig ist bei der Recherche nach der eigenen persönlichen Vorstellung und der Frage ob er überhaupt der Richtige sei, zunächst um die Erlaubnis zu bitten den Gesprächspartner etwas fragen zu dürfen zu dem Thema, natürlich begleitet von ein paar lobenden Worten über das geschmackvolle Auswahl der Farbkombi (wenn nicht gerade scharz/schwarz oder silber/schwarz) oder dem sehr guten und gepflegten Zustand. Das funktioniert fast immer, da der SL eigentlich immer mit Emotionen und Erinnerungen bepackt ist:liebe2:, außer der Erstbesitzer hatte ihn nur ein oder zwei Jahre und das auch noch als Dienstwagen oder seine Ex ist mit dem Wagen durchgebrannt, dann ist es schon Glücksache wenn er sich überhaupt noch an das Auto erinnern kann und will.

Die damalige Werkstatt war zunächst ebenfalls sehr zurückhaltend mit Infos, was ich anfangs auch nicht verstanden hatte.
Ich bin dann mal während einer Dienstreise bei der Werkstatt vorbei gefahren und habe dort mal persönlich auf meine unwiderstehliche und charmante Art und Weise :engel:beim damaligen Meister (Visitenkarte lag noch im Checkheft) vorgesprochen. Das hat dann auch geholfen, die haben mir dann tatsächlich nach einigen Wochen "ausnahmsweise" alle alten Belege heraus gesucht, weil ich ja nach etwas "ganz konkretem" gesucht hatte. Problem war für die Werkstatt wohl neben dem Datenschutz auch der Aufwand in der Papierablage zu suchen. Warum sollte das auch jemand für ein Auto machen das dort schon lange nicht mehr in der Werkstatt betreut wird und auch keine Aussicht besteht dort wieder in die Wartung zu kommen.
Bei mir wurde der CH Brief bei der ersten Zulassung in D von der Zulassungsstelle eingezogen. Soweit ich mich erinnern kann, wurde eine Kopie abgelegt. Vielleicht ist das ja ein Ansatz bei deinen weiteren Nachforschungen. Aber bitte nicht vergessen: Charmant und überaus freundlich bitten. Du bist halt nur ein Bittsteller und die müssen rein gar nichts. Mit dieser Grundeinstellung bin ich meistens sehr gut und weit (auch bei Behörden) gekommen. Allerdings wenn gar nichts hilft, dann hilft nur noch die direkte Ansprache:peitsch:
Gruß
Thomas K

