25.12.16, 15:15
Also, zurück zum Thema eine Anwort, von jemandem, der die letzten Jahre ständig auf einer Welle der Preissteigerung mitgeschwommen ist: 107 Nummer 1 (71er 350SL) gekauft für 15.000,-DM nach 5 Jahren verkauft für 14.500,- Euro... 107 Nummer 2 (SLC 5.0) gekauft für 4.000,- Wert derzeit etwa 30.000 ... 107 Nummer 3 (71er 350SL) 12.000,-/20.000,- Euro... wäre heute weit über 30, hatte unter 100tkm :-(.. aber diverse andere Autos (derzeit rund 20), die ich in den Jahren gekauft habe, sind auch gestiegen
Von diesem Gesichtspunkt dürfte man beide 129er nicht verkaufen, es sei denn, man findet zweimal das gleiche Auto zu Recht langweilig und reinvestiert in Porsches deren Preise vollkommen überproportional angestiegen sind. Wenn, dann den Amerikaner verkaufen, da werden in den nächsten Jahren noch Massen aus USA und Japan den Markt überfluten... und die mitgespülten Wracks werden den Preis dieser Reimporte pauschal niedrig halten, auch wenn sensationell gute Autos darunter sein können.
Grundsätzlich sollte aber immer die Fahrfreude im Vordergrund stehen, denn in einer Zeit wo die Kinder schon im Kindergarten lernen, dass Autos die Erde kaputt machen und Verkehrsplaner als ihr Hauptziel die Zermürbung der Autofahrer sehen (unser Amtsleiter hier hat das Ziel den Anteil der Autofahrer im Brufsverkehr von 44 auf 30% zu senken und plant Megastaus am Reißbrett), ist es ungewiss, ob diese schönen alten Autos überhaupt weiter fahren dürfen und erst Recht ob eine hohe Nachfrage die Preise oben halten wird. Bei antiken Möbeln sind die Preise dramatisch gefallen, ganz ohne das Politiker dagegen hetzen: Ein Jugendstilbuffet, das in den 1980er Jahren 3.000,- Mark kostete, bekommt man heute für 400,- Euro
mit spekulativen Grüßen zur Spekulatiuszeit
Michael
Von diesem Gesichtspunkt dürfte man beide 129er nicht verkaufen, es sei denn, man findet zweimal das gleiche Auto zu Recht langweilig und reinvestiert in Porsches deren Preise vollkommen überproportional angestiegen sind. Wenn, dann den Amerikaner verkaufen, da werden in den nächsten Jahren noch Massen aus USA und Japan den Markt überfluten... und die mitgespülten Wracks werden den Preis dieser Reimporte pauschal niedrig halten, auch wenn sensationell gute Autos darunter sein können.
Grundsätzlich sollte aber immer die Fahrfreude im Vordergrund stehen, denn in einer Zeit wo die Kinder schon im Kindergarten lernen, dass Autos die Erde kaputt machen und Verkehrsplaner als ihr Hauptziel die Zermürbung der Autofahrer sehen (unser Amtsleiter hier hat das Ziel den Anteil der Autofahrer im Brufsverkehr von 44 auf 30% zu senken und plant Megastaus am Reißbrett), ist es ungewiss, ob diese schönen alten Autos überhaupt weiter fahren dürfen und erst Recht ob eine hohe Nachfrage die Preise oben halten wird. Bei antiken Möbeln sind die Preise dramatisch gefallen, ganz ohne das Politiker dagegen hetzen: Ein Jugendstilbuffet, das in den 1980er Jahren 3.000,- Mark kostete, bekommt man heute für 400,- Euro
mit spekulativen Grüßen zur Spekulatiuszeit
Michael

