06.02.12, 16:37
Der Papst la
Der Papst landet in Rom, kommt zu seiner Limousine. Der Chauffeur packt direkt das Gepäck in den Kofferraum und bemerkt, daß der Papst noch gar nicht eingestiegen ist.
“Wenn Sie bitte einsteigen eure Heiligkeit, es ist sicherer und dann können wir los”.
“Ich habe eine Bitte – lassen Sie mich fahren. Im Vatikan darf ich das nie.”
Der Fahrer überlegt, hat aber Angst um seinen Job.
“Tut mir leid, das geht leider nicht, ich verliere sonst meinen Job.”
“Das ist schon in Ordnung, ich werde Sie auch fürstlich entlohnen”.
Schließlich willigt der Fahrer ein.
Schon braust der Papst los – mit 150 Sachen durch die Stadt.
Prompt stoppt ihn eine Streife. Der Polizist geht zum Auto, schaut hinein und kehrt zum Streifenwagen zurück an das Funkgerät.
“Chef, ich habe hier einen mit 150 Sachen angehalten, was soll ich tun ?”
“Sofort festnehmen !”
“Aber Chef, ich glaube der ist wichtig.”
“Ist mir egal, wer sich sowas erlaubt, gehört verhaftet.”
“Aber, der ist wirklich, wirklich wichtig.”
“Wieso, wer soll das denn sein ?”
“Ich glaube, das ist GOTT !”
- Schweigen –
“Wie kommen Sie den darauf ?”
“Nunja”, meint der Polizist, “der hat den Papst als Chauffeur !”
ndet in Rom, kommt zu seiner Limousine. Der Chauffeur packt direkt das Gepäck in den Kofferraum und bemerkt, daß der Papst noch gar nicht eingestiegen ist.
“Wenn Sie bitte einsteigen eure Heiligkeit, es ist sicherer und dann können wir los”.
“Ich habe eine Bitte – lassen Sie mich fahren. Im Vatikan darf ich das nie.”
Der Fahrer überlegt, hat aber Angst um seinen Job.
“Tut mir leid, das geht leider nicht, ich verliere sonst meinen Job.”
“Das ist schon in Ordnung, ich werde Sie auch fürstlich entlohnen”.
Schließlich willigt der Fahrer ein.
Schon braust der Papst los – mit 150 Sachen durch die Stadt.
Prompt stoppt ihn eine Streife. Der Polizist geht zum Auto, schaut hinein und kehrt zum Streifenwagen zurück an das Funkgerät.
“Chef, ich habe hier einen mit 150 Sachen angehalten, was soll ich tun ?”
“Sofort festnehmen !”
“Aber Chef, ich glaube der ist wichtig.”
“Ist mir egal, wer sich sowas erlaubt, gehört verhaftet.”
“Aber, der ist wirklich, wirklich wichtig.”
“Wieso, wer soll das denn sein ?”
“Ich glaube, das ist GOTT !”
- Schweigen –
“Wie kommen Sie den darauf ?”
“Nunja”, meint der Polizist, “der hat den Papst als Chauffeur !”
Der Papst landet in Rom, kommt zu seiner Limousine. Der Chauffeur packt direkt das Gepäck in den Kofferraum und bemerkt, daß der Papst noch gar nicht eingestiegen ist.
“Wenn Sie bitte einsteigen eure Heiligkeit, es ist sicherer und dann können wir los”.
“Ich habe eine Bitte – lassen Sie mich fahren. Im Vatikan darf ich das nie.”
Der Fahrer überlegt, hat aber Angst um seinen Job.
“Tut mir leid, das geht leider nicht, ich verliere sonst meinen Job.”
“Das ist schon in Ordnung, ich werde Sie auch fürstlich entlohnen”.
Schließlich willigt der Fahrer ein.
Schon braust der Papst los – mit 150 Sachen durch die Stadt.
Prompt stoppt ihn eine Streife. Der Polizist geht zum Auto, schaut hinein und kehrt zum Streifenwagen zurück an das Funkgerät.
“Chef, ich habe hier einen mit 150 Sachen angehalten, was soll ich tun ?”
“Sofort festnehmen !”
“Aber Chef, ich glaube der ist wichtig.”
“Ist mir egal, wer sich sowas erlaubt, gehört verhaftet.”
“Aber, der ist wirklich, wirklich wichtig.”
“Wieso, wer soll das denn sein ?”
“Ich glaube, das ist GOTT !”
- Schweigen –
“Wie kommen Sie den darauf ?”
“Nunja”, meint der Polizist, “der hat den Papst als Chauffeur !”
ndet in Rom, kommt zu seiner Limousine. Der Chauffeur packt direkt das Gepäck in den Kofferraum und bemerkt, daß der Papst noch gar nicht eingestiegen ist.
“Wenn Sie bitte einsteigen eure Heiligkeit, es ist sicherer und dann können wir los”.
“Ich habe eine Bitte – lassen Sie mich fahren. Im Vatikan darf ich das nie.”
Der Fahrer überlegt, hat aber Angst um seinen Job.
“Tut mir leid, das geht leider nicht, ich verliere sonst meinen Job.”
“Das ist schon in Ordnung, ich werde Sie auch fürstlich entlohnen”.
Schließlich willigt der Fahrer ein.
Schon braust der Papst los – mit 150 Sachen durch die Stadt.
Prompt stoppt ihn eine Streife. Der Polizist geht zum Auto, schaut hinein und kehrt zum Streifenwagen zurück an das Funkgerät.
“Chef, ich habe hier einen mit 150 Sachen angehalten, was soll ich tun ?”
“Sofort festnehmen !”
“Aber Chef, ich glaube der ist wichtig.”
“Ist mir egal, wer sich sowas erlaubt, gehört verhaftet.”
“Aber, der ist wirklich, wirklich wichtig.”
“Wieso, wer soll das denn sein ?”
“Ich glaube, das ist GOTT !”
- Schweigen –
“Wie kommen Sie den darauf ?”
“Nunja”, meint der Polizist, “der hat den Papst als Chauffeur !”

