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Thema: Stottern, Ruckeln, Unrunder Motorlauf, Aussetzer, Z├╝ndprobleme am 500SL

  1. #21
    Canuck
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    Hallo Michael, wow, wir sind ganz international, aus Deutschland nach Holland und dann ├╝ber den grossen Teich nach Kanada! Sch├Ânen Dank f├╝r Deinen Hinweis, es entzog sich meiner bescheidenen Kenntnis, dass mitten im Produktionsjahr 1995 die Einspritzung/Z├╝ndung wechselte. Auf der MFD-Plakette der T├╝rkante steht das Datum 02/95, so gehe ich vom Motor M119.970 mit LH-Einspritzung/2 Z├╝ndspulen-2 Verteiler aus. Super, so lernte ich was dazu! Nun, wenn ich Bosch Kappen+Finger und konfektonierte Beru Z├╝ndkabel mal drinnen hab hoffe ich doch sehr, dass im n├Ąchsten Fr├╝hling das Ganze nicht wieder von vorne beginnt und ein paar Jahr h├Ąlt! Es gr├╝sst Dich aus Kanada, Stefan

  2. #22
    Canuck
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    Hallo Paule, der Motor ist in der Zwischenzeit identifiziert! Forumhilfe zur Selbsthilfe HILFT ;-) Danke jedenfalls und Gr├╝sse, Stefan

  3. #23
    Canuck
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    Hallo Michael, mir ging es so wie Dir: Ich arbeite haupts├Ąchlich mit US-Musclecars von 67-73, daher ist der R129 von 1995 f├╝r mich eine andere Welt (der Technik). Einmal die schwarzen Abdeckungen weg, kommt ein richtiger Motor zum Vorschein! Die Fotos von Dir best├Ątigen, dass meiner ein 970/972 und keinesfalls ein verteilerloser 982 ist. Ich danke Dir nochmals f├╝r Deine Identifikationshilfe!
    Im Forum sind wir frei zum Teilnehmen, das ist ja auch sein Sinn, mitzumachen oder nicht. Wir sind eine Interessengemeinschaft und treffen da die verschiedenensten Leute, jeder mit seiner Einstellung und Meinung. Wir nehmen das an was uns gef├Ąllt, das andere lassen wir...
    Doch Schluss mit philosophieren, Du bis sehr aufmerksam und Du hast recht: Anstatt ein Thread mehr zu er├Âffnen schaute ich im Forum rum und klinkte mich dem f├╝r mich treffendsten Initialbeitrag an. Dank der Teilnahme von Christian, Omerta, Paule und nat├╝rlich Dir Michael lernte ich viel. Jetzt m├╝ssen die guten Teile gekauft und nach Kanada kommen!!! Viele Gr├╝sse aus Montreal nach Bergen, Stefan

  4. #24
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    Hallo Stefan,

    nicht vergessen die beiden O-Ringe der Kappe zu erneuern (Teil #17, A0209970548), und um absolut sicher zu sein auch die beiden Simmerringe hin zum Nockenwellengehńuse (auch #17, Teilenummern stehen diverse zur Auswahl).

    War 1978 mal in Montreal, ging um einen Job, hab' ich aber abgesagt. Nicht wegen Montreal, die Stadt ist echt toll - zumindest damals -, sondern wegen dem potentiellen Vorgesetzten.... :-)

    Unbenannt1.JPG
    Unbenannt2.JPG
    GrŘsse aus Holland

    Michael

  5. Der folgende Benutzter bedankte sich bei dir Michael M wegen dem sinnvollen Beitrag:

    Canam (25.06.17)

  6. #25
    Canuck
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    Hallo Michael, besten Dank f├╝r den Reminder und die ausf├╝hrliche Beschreibung. Da k├Ânnte ich ja fast versucht sein zu sagen, h├Ârt denn das nie auf? Nicht dass ich noch zu den Nockenwellen muss ;-) Klar hat die Technik Fortschritte gemacht, doch immer zu unserem Besten? Schau:
    Letzte Woche musste ich ein Auto aus der "Versenkung" holen, d.h. ein Wagen der mehrere Jahre in einer Garage stand ohne bewegt zu werden wieder zum Leben erwecken. Ein Dodge Dart 1967 V8 4.5L, ich brachte mit u.a. eine gute Batterie, Booster und Benzin. Es war erstaunlich: ich kippte 1dl Benzin in den Vergaser, Kontakt am Z├╝ndschl├╝ssel, 2-3 Umdrehungen und er kam an. Einmal der Vergaser leer, wieder 1dl und das Spiel wiederholt bis die mechanische Benzinpumpe den Sprit selber aus dem Tank holt. Danach lief der Dodge einwandfrei, keine Aussetzter, nichts! Uramerikanisch, eine zentrale Nockenwelle, ein Z├╝ndverteiler f├╝r alle 8 Zylinder, ein Unterbrecher.
    Er l├Ąuft, das ist die Hauptsache! Mit dem SL habe ich im Vergleich die Creme de la Creme der Technik, doch ist das wirklich DAS Wahre? Wir wollen doch alle nur Eins: Die Ausfahrten geniessen und Spass haben mit unserem sch├Ânen R129!
    Da warst Du einige Jahre vor mir in Montreal, ich war da erst Ende 90er. Montreal feiert dieses Jahr sein 375-j├Ąhriges Bestehen und Kanada sein 150-es! Ich wohne nicht in Montreal, mehr im Norden, zwischen Mont Tremblant und Montreal. Heute wirst Du nichts mehr erkennen. Schon bei mir nach knapp 20 Jahren ist es wahnsinnig, wie sich alles ver├Ąnderte!
    In dem Sinn merci beaucoup mon cher Michael! Au plaisir et mes salutations amicales, Stefan

  7. #26
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    Moin Stefan,

    1967 ist automobiltechnisch Steinzeit, naja - besser gesagt Mittelalter, denn in der "Steinzeit" hatte man noch Oberflńchenvergaser, SchnŘffelventile, und MagnetzŘndung. Die Technik der 60er Jahre war mehr oder weniger noch identisch mit der Vorkriegszeit, die Leistungssteigerungen kamen fast ausschliesslich aus dem Kraftstoff und dessen Oktanzahl, statt 5:1 konnte man jetzt bis zu 11:1 verdichten. Und die Erfindung der Lagerschalen fŘhrte dazu, dass man jetzt wesentlich h÷her drehen konnte. Ansonsten war alles ganz easy, wenn die Karre nicht gelaufen ist gab es nur 2 M÷glichkeiten - Sprit oder ZŘndung. Beides konnte man ganz einfach kontrollieren und auch - zumindest provisorisch - einstellen, Schaubenzieher und PrŘflńmpchen reichten aus. DemgegenŘber standen aber auch Nachteile, Motoren hatten eine durchschnittliche Lebenserwartung von 100.000 km, mussten in kurzen Intervallen gewartet werden (ZŘndung, Vergaser, Ventile, usw.), und soffen wie ein Loch. Ein VW Kńfer mit 34 PS brauchte 13 Liter, und meinen 250S (W108) habe ich nie unter 17 gefahren....

    Neben der Verbesserung der generellen Qualitńt (Werkstoffe, Fertigungstoleranzen) zur Erh÷hung der Lebensdauer und Verlńngerung der Serviceintervalle, und der Erh÷hung der Leistung, kamen in den 70er Jahren aber 2 weitere Kriterien ins Spiel, die der Gesetzgeber in die Waagschale geworfen hatte - Verbrauch und Abgas. Alle 4 Kriterien bekam man nur in Griff mit Hilfe der Elektronic, denn der Mechanik waren irgendwann Grenzen gesetzt wie man an der mechanischen Einspritzung sieht. Die D-Jetronic war noch relativ simpel mit nur einem recht primitiven Motorsteuergerńt, dann kam die K-Jetronic und die KE, wie sie noch im R129 bis 1992 verbaut wurde. Der grosse Sprung in Sachen BUS-Vernetzung war die LH-Einspritzung, die dann zu ME optimiert wurde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/D-Jetronic
    https://de.wikipedia.org/wiki/K-Jetronic
    https://de.wikipedia.org/wiki/L-Jetronic
    Bereits bei der D-Jetronic kam neben Kraftstoff und ZŘndung die Elektronic als drittes Fehler-Element hinzu, ich hatte damals immer ein Steuergerńt aus einem Unfallwagen rumliegen welches ich zu PrŘfzwecken angeschlossen habe. Aber irgendwann war die Electronic so kompliziert, dass ohne Computertester nichts mehr ging. Das war dann auch der Punkt, an dem ich mich von der physischen Schrauberei verabschiedet habe.

    Gerade bei den US-Motoren kann man diese Evolution am besten sehen, ein 1967er 5.7 Liter Chevy Small Block hatte noch bis zu 370 PS, dann kamen neue Abgas- und Verbrauchsvorschriften, und die Leistung sackte bis auf 150 PS bei gleicher Basistechnik. Erst nach und nach durch konstante Entwicklung konnte die Power wieder auf Řber 350 PS hochgeschraubt werden (5.3 Liter).

    ▄brigens, ich war damals auch in Mont Tremblant, der Firmeninhaber hatte dort seine Wochenendvilla, der Name "Kuchar" dŘrfte dort auch heute noch ein Begriff sein....
    Ge├Ąndert von Michael M (27.06.17 um 11:42 Uhr)
    GrŘsse aus Holland

    Michael

  8. Der folgende Benutzter bedankte sich bei dir Michael M wegen dem sinnvollen Beitrag:

    Canam (07.07.17)

  9. #27
    Canuck
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    Hallo Michael
    Herzlichen Dank f├╝r Deine ausf├╝hrliche Beschreibung. Bitte entschuldige die sp├Ąte Antwort, hin und wieder muss ich auch arbeiten und kann nicht nur auf dem R129 Forum rumst├Âbern. Ja, Du bringst es auf den Punkt und sprichst von genau den Motoren, die ich in- und auswendig kenne. Das mit dem automobiltechnischen Mittelalter hast tu sehr treffend beschrieben. Ein Schraubenzieher, egal ob verbogen oder mit abgebrochener Klinge, reicht f├╝r vieles aus an den Amimotoren bis ca. 1972. Mit diesen musste man sprichw├Ârtlich eine Tankstelle im Anh├Ąnger mitnehmen. Ab 1973 wegen der Oelkrise verloren die Leistungen ca. 50%. Was bis 72 ein mittlerer Straight-Six leistete kriegte ab 73 ein grosser V8 gerade noch hin.
    Ich arbeite nicht an US-Wagen ab ca. Ende 70/Anfang 80 mit obskuren mechanischen Einspritzanlagen oder skurilen elektronischen Z├╝ndungen, ganz zu schweigen von sogenannten Abgasreinigungsanlagen, Benzindampfr├╝ckf├╝hrungen o.├Ą. Back to the roots mit hochverdichteten alten V8 und Supersprit...
    Interessant sind die verschieden Jetronics, danke f├╝r die Wiki-Links. Der 67 Chevy Motor den Du ansprichst kenne ich, das ist ├╝brigens kein 5.7 (350), sondern ein 5.3 (327). Diese Motoren wurden noch in den 70er als GM-Restbest├Ąnde in hiesige Opel Diplomat eingebaut. Diese schlachteten wir sp├Ąter aus und bauten Motor und Getriebe in Volvo 240 ein.
    Mont Tremblant hat Dir sicher gefallen, damals konnte man mit dem Zug rauffahren. Das kenne ich nicht mehr, seit mehr als 20 Jahren ist das nur noch ein Radweg und die Bahnh├Âfe sind Herbergen, B&B oder Fahrradwerkst├Ątten. In Tremblant sah ich schon Bruce Willis, ├╝berhaupt viele US-Bekanntheiten aus Musik und Film haben dort eine Wohnung. Damals hatte die kanadische Regierung einiges vor, sogar ein internationaler Flughafen, der heisst Mirabel, wurde gebaut. Letztes Jahr fingen sie an, die Hauptgeb├Ąude wie Terminals abzureissen, nachdem letzte Verhandlungen scheiterten, die Geb├Ąude als Eventort o.├Ą. zu erhalten. ├ťber 20 Jahre wurden dort alles unterhalten, jetzt kam der Abreisshammer. Nur noch Fracht von UPS und Fedex wird dort abgewickelt und Bombardier nutzt die Pisten f├╝r Start- und Landeanfl├╝ge. Du siehst, was in den Jahren ALLFlugversucheen OEiss der ├╝nburi

  10. #28
    Canuck
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    Ups, irgendwie ging das Mail ab, sorry. ..., was in den Jahren alles gegangen ist. In Tremblant hat es ├╝brigens ein bekannte Autorennstrecke mit einem unvergleichlichen Panorama!
    ├ťbrigens Michael, Dein Deutsch ist perfekt, bist Du ├╝berhaupt Holl├Ąnder? So, das wars aus Kanada, viele Gr├╝sse nach Holland und Dir alles Gute, Stefan

  11. #29
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    Moin Stefan,

    ich bin Deutscher, lebe aber jetzt seit fast 30 Jahren in NL.
    Von Mont Tremblant habe ich so gut wie nichts gesehen, wir sind Freitag Nachmittag von der Company in Montreal mit dem Auto dorthin gefahren, Samstag unsere Gesprńche weitergefŘhrt, und Sonntag ging's wieder zurŘck nach Montreal zum Airport. Das Haus stand irgendwo auswńrts auf einem RiesengrundstŘck, dazu geh÷rte selbst ein kleiner See, und Unmengen an Maple Trees. Joe's Hobby war die Herstellung von Maple Syrup, ich habe noch jahrelang zu Weihnachten ein kleines Flńschchen von ihm bekommen. Vor 6 Jahren ist der Gute im Alter von 95 verstorben, und er hat bis fast zum Schluss immer noch in der Company das Zepter geschwungen. Damals war er 61 und suchte einen Nachfolger als GeschńftsfŘhrer, aber nach den 4 Tagen mir ihm war mir klar, dass er einen solchen nie brauchen wird. Ein Patriarch wie er im Buche steht, mit nur Duckmńusern um sich herum. Darum habe ich abgesagt, und die Geschichte hat mir Recht gegeben...

    Bei US-Motoren kenne ich mich nur wenig aus, ich habe das alles nur als Beispiel gebracht, auf dein Statement hin dass sich alles eigentlich eher zum Schlechteren hin entwickelt hat. Ich wollte aufzeigen, dass Verbrauchs- und Abgaslegislation technisch nur durch die Entwicklung von elektronisch gesteuerten Systemen erfŘllt werden konnten, bei gleichzeitiger Erh÷hung der Leistung und verbesserter Haltbarkeit. Und diese Entwicklung war in den 90ern noch lange nicht abgeschlossen, bei den heutigen Motoren sind die mechanischen Innereien eigentlich nur noch ein notwendiges ▄bel, das wahrscheinlich kein einziger Mechatroniker-Lehrling jemals in Natura zu Gesicht bekommt.
    GrŘsse aus Holland

    Michael

  12. Der folgende Benutzter bedankte sich bei dir Michael M wegen dem sinnvollen Beitrag:

    Canam (16.07.17)

  13. #30
    Canuck
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    Hallo Michael, dann gef├Ąllt es Dir definitiv besser in den Niederlanden als in deutschen Landen? Schade dass Du von Mont Tremblant nicht viel gesehen hast, ist wirklich sch├Ân dort, auch wenn sehr amerikanisch. Vielleicht auch gerade deswegen? Ahornsirup ist immer willkommen, eine andere Art vieles zu vers├╝ssen ;-) Vielleicht ist es ja gut, hat das damals mit Joes Nachfolge nicht geklappt? ├ťbrigens, ich war am Freitag in Tremblant, denn diese Woche findet dort das internationale Bluesfestival statt. Am Freitagabend die Hauptattraktion, Coco Montoya, ein Musiker, der u.a. mit John Mayall oder Eric Clapton spielte, trat dort solo auf. War super cool, ein richtiges Konzert, Electric Blues vom Feinsten aus Herz und Seele!
    Nun, war dort mit meinem R129, topless, sch├Âne Fahrt, das anf├Ąngliche Stottern und die Aussetzer wurden auf der 60 min├╝tigen Autobahn locker kompensiert. Als ich mein W├Ągelchen parkierte und das Dach schliessen wollte ging nichts mehr! Ich entfernte erst am Vortag das Hardtop, welches der ganze Winter, ca. 8 Monate drauf war. Da der Wagen in der Garage steht, schloss ich das Verdeck nicht als das Hardtop weg war, da ich am n├Ąchsten Tag sowieso offen fahre. ├ťbrigens, der ├ťberrollb├╝gel f├Ąhrt auch nicht ganz raus. Ich h├Âre hinten den Motor arbeiten, es ist wie irgend etwas das Rausfahren des Verdecks/Ausfahren des ├ťberrollb├╝gels blockiert. Bevor ich mich n├Ąher damit besch├Ąftige und auf der Site rumschaue, vielleicht ist das nur ein Klacks und Du h├Ąttest ein kurzer, sehr gesch├Ątzter Input zur Behebung? Letzten Herbst funtionierte Verdeck/├ťberrollb├╝gel tadellos...
    Bez├╝glich US-Motoren und Deinen Kenntinissen dar├╝ber, Du hast das Wesentliche erkannt, was viele eingefleischste Ami Fahrer in Europa und sogar hier nicht mal vom Ansatz her kennen! Du hast mir sehr gut aufgezeigt, dass sich die Sachen nicht nur zum Schlechteren wendeten, in der Folge der ganzen technischen Evolution der verschiedenen Systeme. Herzlichen Dank f├╝r Deine hilfreichen Ausf├╝hrungen. Weisst Du, im Prinzip kannte ich das alles, doch seit ich nun bald 12 Jahre in Kanada bin und fast nur mit alten V8 hantiere, ist das alles in eine hintere Schublade abgerutscht. F├╝r die Auffrischung dieser Fakten super hilfreich bin ich Dir ├Ąusserst dankbar!
    So Michael, ich w├╝nsche Dir einen sch├Ânen Sonnabend und gr├╝sse Dich freundlich, Stefan

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